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Kapitel zwei. Untergang

Nebelschwader.sechshunderttausend-kilo Nebel.
Chemie-Raketen-Nebel 50m verschwinden.
Mädchen stolpert von rechts nach links,sentimentaler tränenscheiss.
Sterne sieht man nichtmehr, nirgends.
Schlafen.
einuhrdreißig -Happy New year!
happy new year...


du hast mich allein gelassen, Seelenbruder.


Linke Herzhäfte stirbt ab.Die Farben lösen sich auf.
Meine Beine, ich kann nicht mehr laufen, dreifacher schienbeinbruch und kein boden zum stehen.Ich hab mein ehrliches lächeln verloren.
40%
1.1.08 13:49


Kapitel vier, Ansicht.

Wir alle brauchen Sicherheit. Ein gewissen Mass an Sicherheit.Die Sicherheit in Köpfen zu sein und deswegen unsterblich. Die Sicherheit wieder aufstehen zu können wenn man gefallen ist.
Sicherheit.
Und schutz brauchen wir auch, jemand der auf uns aufpasst.Egal wie stark,alt oder intilligent wir sind.Manche bauen auf Engel oder Gott.
Irgendwann stehen wir allein auf unseren Beinen,reisen lange.
Sind hunderte , nein. tausende kilometer von dem platz den wir irgendwann mal "zuhause" nannten weit weg.Wenn dieses Zuhause nicht mehr da ist bauen wir uns orte nach denen wir uns sehnen können und wenn wir dann dort sind,dann fehlt es an dem umstand des begreifens oder wir finden nicht das was wir uns dort errichteten.ich will raus, raus aus allem, aber einen packt die angst vor dem abschied und den veränderungen bei der rückkehr.

Ich bin kein schneller läufer oder stark , nein keine stärke die leben retten kann.Nein.. in Gefahrensituationen muss man mich an die Hand nehmen, sonst weiss ich das ich verloren bin.
ich bin kein kämpfer.Aber wenn die Gefahr diese holt, die in meinem Herz wohnen.Dann scheiss ich auf alles was ist.
Wer nichts kann, kann nichts verlieren.
zu nichts zugebrauchen, aber zu allem bereit.
6.1.08 19:36


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