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Dienstag: 5 Stunden Strom abwärts. Nach Darmstadt zur Oma fahren und wieder merken wie wenig man die alten Menschen mag, vollgestopft mit Konservativen Anschauungen.
Sie wandeln sich wieder in kleine Kinder und verweigern


Mittwoch: Jose Gonzales.
10 Stunden Jose Gonzales und ein Banküberfall.
Mehre Millionen zählen und in Bonbonfarbige Umschläge stecken. Auf der ständigen flucht vor allen und an der unumgänglichen paranoia scheiten.
Dazu Krankheitsgefühl und Roibusch-Vanille on mass.
Gut geplant und weites Meer, Sommer.
Später, Ankunft Hanauhausen Flow. Leerer Kühlschrank und kein Toilettenpapier.
Abendessen an der Tanke kaufen und Klopapier beim Hotel klauen. Romantikpur.


Donnerstag: Aufstehen, den Hund klauen und die Tür nur anlehnen. Ein Gebäude voller Einbruchsspuren und Migrantenkids. gelangweile migranten kids, der rest erklärt sich über die jahre von selbst, wieso diese stadt so assig ist.Mutig die stadt erkunden und zurück mit vollen taschen Nahrungsmitteln.
Münka kennen lernen und zum See fahren. nebenbei Rauschgift kaufen. Meo Meo Meo Meo Meo meo zum erstmal meo. Wir bleiben nicht nüchtern und verhalten uns wie kleine Kinder, spielen mit den Kameras. Das leben ist schön und das Mädchen hat nicht zuviel versprochen.
gefühlte 7 Stunden unterhaltung mit einem typen der eine Adidastrainigsjacke trägt. Beim sprechen einschlafen----





Freitag: Aufstehen und weiter reden,essen und florian folgen.
Nach Hanau demonstrieren. Hier pfeifen die bullen noch in die Trillerpfeifen und fotografieren mit den Handys. Ich muss einfach die ganzezeit lächeln, kann ich nichts gegen machen.
Zusammen mit den Kids weiter nach Frankfurt. Und ich komm nicht klar.
Ich komm nicht klar wie sich die häärchen auf meinem Unterarm aufrichten. Gänsehaut. Alle Sprinten los und die Musik ist perfekt. Grenzenlose Freiheit, so wies früher war. Die straßen gehören uns und Niemand sonst. Eine demonstration seit langem auf dem man mal wieder etwas anderes spürrt als erschöpfung und das gefühl nichts gewirkt zu haben.
Dadurch dass diese Demo sich gegen Arbeit richtet und ich völlig einverstanden bin gibt es keinen Grund zur Aggression.
Kein Krawall nur tanzen. Plötzlich steht da Siggi. Wir hüpfen wie kleine Mädchen und freuen uns über die Anwesenheit des jeweiligen anderen.
Später verspricht der Abend die Party des tages. Später sollte ich herrausfinden dass das ein witz ist.
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Samstag: Schlafen bis 16 uhr... Lu weckt mich und bringt mir Pizza mit. Es ist erster Mai und der Kühlschrank leer. Die Stadt der armen und der irren. Offenbach und meo und menschen und bier und joints und kühle luft und ein Container aus dem laute Reggaemusik schallt.





Sonntag: Pfannekuchenfrühstück bei Meo zusammen mit ihrem ostfreund und meine Luxuskarre abholen. Florian +Münka putzen das Haus, meine Faszination kann ich hier nicht verstecken und filme filme filme. Das Auto fährt nach Hofheim und ich sitz drinne. Hi Thilo.


Montag: Chin Chin- Fotos machen. Hannes kennen lernen, Hannes bekommt den ganzetn Tag nur Sms von nackten Mädchen. Hannes steht auf dreckigen Humor und ist Autoditakt.
Hannes ist sympahtisch. Stundenlang Potraitieren und ein bisschen etwas lernen. Mit Thilo einpennen und dabei das Kuscheln wieder entdecken.
Die Menschen Kuscheln nicht mehr sondern halten nurnoch distanz, dabei brauchen wir alle das selbe um klar zu kommen. Rebellentum beim einpennen und sich locker 2 Stunden unterhalten.




Dienstag: Ausschlafen und mehr Frankfurt.
Diese Stadt ist eine Nuttenstadt so dermaßen High wie es nur möglich ist. Tattoowieren beobachten. Ich und Thilobesuchen freunde.
Eva studiert Kom.Design in Darmstadt und ist eine der nettestens Menschen. Die Wohnung schön und ihr Freund ein gebohrener Entertainer.
Chattroulette tittenaction über den Beamer.
Couchschlafen.


Freitag: Aufstehen und weiter reden,essen und florian folgen.
Nach Hanau demonstrieren. Hier pfeifen die bullen noch in die Trillerpfeifen und fotografieren mit den Handys. Ich muss einfach die ganzezeit lächeln, kann ich nichts gegen machen.
Zusammen mit den Kids weiter nach Frankfurt. Und ich komm nicht klar.
Ich komm nicht klar wie sich die häärchen auf meinem Unterarm aufrichten. Gänsehaut. Alle Sprinten los und die Musik ist perfekt. Grenzenlose Freiheit, so wies früher war. Die straßen gehören uns und Niemand sonst. Eine demonstration seit langem auf dem man mal wieder etwas anderes spürrt als erschöpfung und das gefühl nichts gewirkt zu haben.
Dadurch dass diese Demo sich gegen Arbeit richtet und ich völlig einverstanden bin gibt es keinen Grund zur Aggression.
Kein Krawall nur tanzen. Plötzlich steht da Siggi. Wir hüpfen wie kleine Mädchen und freuen uns über die Anwesenheit des jeweiligen anderen.
Später verspricht der Abend die Party des tages.
Geschädigte Kinder freiern, wollen feiern. kaufen bier und schreien sich an.
ich sitze irgendwo mittig frankfurt auf einer treppe und höre das wort "antipolitik"-

der tag fing an wie ein fest und endete im disaster. erst kommt der somme dann kommt der donnner.
alle hassen sich kollektiv und anstattb zu feiern puddern sich die kids die nasen mit weißem zucker.




Wie gut das alles ist stellen wir spätestens fest als im hintergrund punk läuft und wir in 4,5 minuten 2 flaschen bier leeren, die wir uns immer abwechselnt aus der hand reissen.
This is Punkrock.
wie früher, digger wie früher.
Pöbeln und nicht an morgen denken. The show must go on.
Frankfurt zweiter teil & Bonn.



Fortzsetzung folgt dann genau jetzt. Glaube ich. Ich sitze mitten in Bonn innenstadt und muss 20 euro strafe bezahlen -gestern haben wir uns die bäuche vollgeschlagen mit fettigem essen. Ich und Casi , wir beide kennen uns nun schon so verflucht lange, früher hab ich wegen ihm meine bettdecke verprügelt, heute umarmen wir uns und haben uns furchtbar gern und die zeit ist immer zu kurz.
Dieser trip ist immer wieder wie ein schritt in die vergangenheit.
besetzte häuser und marihuana rommantik, Bier trinken und die Leute treffen die man schon sein leben lang kennt, auch wenn dieses leben erst mit 13 auf der Domplatte anfing. bands sehen die einen damals zum weinen gebracht haben und es heute einfach wieder tun.
Ich renn dem Zug um 20.25 hinterher der nach Pulheim fährt und dass seit mindestens eintausend jahren. Es tut nach wie vor weh-
feuchte augen.


ICH WAR MAL EIN GUTES MÄDCHEN -JETZT NICHT MEHR UND ICH HABE NIE GELOGEN AUßER JETZT.
7.5.10 14:20


grege

COLOGNE.

Besetzte häuser und neue und alte und sowieso zuviele gesichter.
betrunkenheit schallt in meinem kopf.
drogenkonsum überall, genauso wie kunst und ich fühle mich wie 14.
Autonomes zentrum köln. es läuft ska und woanders fahren sie skateboard, spielen mit feuer oder tanzen zu goabeats im kreis. Der Narungsraum wird geplündert. Pogo Pogo Pogo.
wie lange ich dieses wort schon nicht mehr benutzt habe.

das leben ist ein karusell und ich will nicht absteigen, früher haben wir noch gebrüllt, her mit dem schönen leben. ich habe es jetzt.
es ist mein job betrunken zu sein und die welt zu sehen.

7uhr morgens kalterregen und eine durchgefeierte nacht, ich fühle mich diesmal gut und wenn es nach mir geht könnt es immer so weiter gehen. sonst verfluche ich alle gegen 3.

das kleine mädchen wacht in einer wg auf und bekommt das delikateste frühstück.

leben. ah.
13.5.10 16:54


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