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Auf dem Heimweg schauen mich die Cops seltsam an, ich sehe die leute aus dem club neben dem bahnhof strömen. ich denke an drogenkontrolle und ACAB. ich hasse cops-

und dann rieche ich und sehe. rauchnebelschwaden den ganzen weg entalang.  Das waren mal Autos. Mir wird schlecht und sogar im Treppenhaus fällt das atmen schwer, mit jedem atemzug mehr löcher in der Lunge.

Autobrände Nachts um 4 in deiner Nachbarschaft,fühlt sich irgendwie anders an als die idylle damals. Manchmal wünscht man sich zurück in Mutters arme. Alleine Wohnen heißt stark sein.

4.6.11 04:18


EXEPT

schildkrötentag, ich verlass dieses haus nicht und sauge musik ein wie ein schwamm. ein bisschen komisch ist es schon, damals wär ich verbrannt nach sowas, heute nicke ich und gehe weiter, so sind die zeiten geworden, cold, freezing, destroying. alles was bleibt: leere pizza katons, gesehene filme. es ist so fucking viel schwer jemanden zu finden der nicht nur äußerlich funktioniert sondern auch innerlich. ein großer schluck eistee. ich glaube das begreife ich nun. was wollen menschen eigentlich? hier reicht es nicht und dort reicht es nicht, was denn nun? mensch spiegelbild, du verwirrst mich, was machst du für sachen. und klar bin ich immernoch ein bisschen betrübt, aus gründen, aber arschloch. i dont fucking care. no i dont. i breath und ich do and i keep beeing. und eigentlich mag und kann und will ich grade nicht schlafen, nur sitzen und atmen, atmen und bright eyes hören.
8.6.11 00:10


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